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Seit zweikommafünf Jahren, jede Woche: Immer wieder freitags versende ich einen Artikel an meine Leser. Ich schreibe über dies und das und jenes, teile meine Gedanken, Erlebnisse und Ansichten und möchte Sie dazu anregen, die Frühstücks- oder eine andere Pause sinnlos mit Lesen zu verbringen und sich dann Ihre eigenen Gedanken zu machen. Wenn Sie das wollen...   

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich denn jede Woche auf meine Themen für Das Wort zum Freitag komme. Das verstehe ich nicht: Die Themen liegen doch auf der Straße! Ich persönlich falle nahezu darüber. Dann merke ich, dass ich mir so meine Gedanken über den geistigen Stolperstein mache, der Rest ergibt sich. Meine erste Story schrieb ich nach dem alljährlichen Sommerthema "Mein schönstes Ferienerlebnis" übrigens Jahre später zum Thema „Gehört Wurst in die Erbsensuppe?“. Da gab es aber noch sehr wenige Veganer und ich hatte kaum Gegenargumente. Das hat sich nicht geändert.   

Heute ist mir vor allem ein Anliegen, Ihnen, werte Leserschaft, eine leichtere, fröhlichere und gesündere Lebenseinstellung zu vermitteln. Vielleicht klappt es ja -  eine Lesedauer von etwa 7 Minuten ist die einzige Investition, die sie pro Woche tätigen müssen. Das sollte doch Anreiz genug sein, die Abotaste zu betätigen, oder? Und wenn Sie für einen Freund, Ihren Chef oder Partner mitlesen, dann leiten Sie den Artikel gerne weiter. Manchmal hilft das ja. Danke dafür. 

Gut zu wissen: Ich versende immer noch keinerlei Werbung und wirklich und ausschließlich nur einen Artikel pro Woche, denn ich kann es selbst nicht leiden, mit Emails geflutet zu werden. Außerdem sollen Sie sich doch so richtig auf den nächsten Freitag freuen ... 

 

 

Darf ich vorstellen? Der Rheinfall von Schaffhausen, höchstpersönlich. Ich bin als Düsseldorfer Mädchen mit dem Rhein aufgewachsen, auch wenn ich den eher als scheinbar gemächlichen Fluss mit tutenden und puckernden Transportschiffen kenne. Es war einfach irgendwann an der Zeit, mir den Rhein auch mal in seinem Kinderbett anzusehen. Wenn ich den Vergleich ausschmückten darf, dann ist der Junge ein ziemlich rebellisches Kleinkind, das in seinem Bett ordentlich tobt und Theater macht. Kaum zu bändigen, der Kleine. Im Verlauf seines Lebens sieht er dann irgendwann äußerlich entspannt aus, aber in ihm drin toben weiterhin abgründige Strudel und gefährliche Strömungen. Schon so mancher hat ihn schwer unterschätzt. 

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